Der Reishi Pilz in der Wissenschaft
Nachdem die Kultivierung des Reishi endlich gelungen war, begann man umfangreiche biochemische und pharmakologische Untersuchungen durchzuführen. Inzwischen bestätigen zahlreiche klinische Studien die in der traditionellen Anwendung in vielen Jahrhunderten gesammelten Erfahrungen mit Reishi. Sie belegen eindrucksvoll, dass der Reishi-Pilz Heilungsprozesse effektiv unterstützen kann und dass er Erkrankungen wirkungsvoll vorbeugen kann.
Ein Beispiel einer Studie stellt Professor Lelley in seinem Buch "Die Heilkraft der Pilze" vor: es wurden in sieben chinesischen Krankenhäusern die Wirkung des Reishi auf den Cholesterinspiegel sowie das Herz-Kreislaufsystem untersucht. Bei fast 70% der Patienten konnte eine Verringerung des LDL-Cholesterins erreicht werden, nachdem sie ein bis vier Monate lang Reishi zu sich genommen hatten. 90% der Behandelten litten zugleich an Erkrankungen der Herzkranzgefäße. Bei mehr als drei Viertel dieser Personen zeigte die laufende Überprüfung mit Hilfe eines EKG eine erhebliche Verbesserung des Zustandes.
In der modernen Forschung stellt man fest, dass der Reishi in erster Linie die Sauerstoffkapazität des Blutes erhöht, wodurch viele Störungen im menschlichen Körper behoben werden können.
Nach wie vor stammen die meisten Studien zum Reishi aus Asien und den USA. Nach anfänglicher Skepsis schätzt man jedoch auch in der modernen westlichen Schulmedizin und Naturheilkunde die Eigenschaften des Reishi-Pilzes.
Eine aufschlussreiche Aufstellung von Wirkungen und Links zu Studien finden Sie auf http://www.vitalpilze.de
